Praxis Dr. Heinz Schaffer - Frauenfacharzt


Direkt zum Seiteninhalt

Magnetfeldtherapie

Die Behandlung verschiedenster Krankheiten durch magnetische Energie ist keine neue Technik. Immer wieder aber ist dieser Zweig der Medizin in den letzten Jahrzehnten in Vergessenheit geraten.
Jetzt nimmt dieses Verfahren einen neuen Aufschwung: Eine Kombination aus modernster Elektronik, hochrangigen Entwicklerteams und klinischer Forschung haben die Magnetfeldtherapie zu einem ernstzunehmenden Instrument der medizinischen Wissenschaft gemacht.
Magnetfeldtherapie ist eine
Ergänzung zur pharmazeutischen Medizin:
Die chemoelektrischen Vorgänge im Körper werden anstatt über chemische Einwirkung (Medikamenteneinnahme) durch die Stimulierung der elektrischen Vorgänge in der einzelnen Zelle und im Nervensystem beeinflusst. Ähnliches passiert z.B. bei der Akupunktur.
Besondere Erfolge werden u.a. erzielt bei:
• Herz- und Kreislaufproblemen (Blutdruck, Venenprobleme)
• Bewegungsapparat (Schmerzen, Rheuma, Osteoporose, Bandscheiben)
• Schlafstörungen, Stress, Müdigkeit (z.B. Melatoninmangel)
• Sportmedizin (Regeneration, Leistungsfähigkeit, Zerrungen, Verstauchungen, Muskelkater)
• Beseitigung der Folgen von Elektrosmog, der besonders in Ballungsgebieten ein großes Problem darstellt.
• Vereinzelt wurden auch gute Resultate bei Diabetes melitus, Gicht und anderen Stoffwechselstörungen berichtet.
Magnetische Energie wirkt aufgrund von drei Prinzipien auf den menschlichen Körper ein:
• Neuesten Forschungen zufolge können bereits äußerst geringe lnduktionsstärken die menschliche Zelle zur Eigenfeld anregen und dadurch erwünschte Heilungsprozesse in Gang setzen.
• Magnetische Energie bewirkt eine lonenverschiebung in Körperflüssigkeiten (Elektrolyten), dadurch wird der messbare pH-Wert verändert.
• Durch die Beeinflussung der Grenzwände von Strukturen mit großen Oberflächen (z.B. Knochen, Blutgefässe) werden Regenerationsprozesse beschleunigt und auch die Produktion bestimmter Hormone kann nachgewiesen werden.
Man darf sich unter den verwendeten Geräten nicht einen einfachen Stabmagneten vorstellen. Die beschriebenen Wirkungen werden nur mit einem genau dosierten, gepulsten Feld erzielt, das mit computergesteuerten Systemen erzeugt wird. Vor allem zwei Tatsachen machen die Magnetfeldtherapie in unseren Augen so interessant: Der Patient kann sie (nach ärztlicher Beratung) alleine
zu Hause anwenden und es sind keinerlei Nebenwirkungen zu erwarten. Eine „Überdosis an Magnetfeldbehandlung führt zu einer Anpassung im Körper und ist dadurch völlig folgenlos

Magnetfeld-Resonanz-System eignen sich hervorragend für unterschiedliche Anwendungen und Therapieansätze!
Kurzzeittherapie: Akute Schmerzgeschehnisse.
Langzeittherapie: Regulative und harmonisierende Wirkungen zur Behebung von Funktionsstörungen.
Kombinationstherapie: Mit anderen ganzheitsmedizinisch orientierten Verfahren bzw. als Brücke zur klassischen
Schulmedizin.
Regenerationstherapie: Vor allem im Sportbereich

Anmerkung: Alle nachfolgend erklärten Therapiemöglichkeiten sind Ärzten, Heilpraktikern und Therapeuten und deren Beurteilung vorbehalten und keinesfalls Hinweise zur Selbstmedikation.

Kurzzeitbehandlung bei akute Schmerzgeschenisse
Als klassische Beispiel seien hier erwähnt:
• Bandscheibenvorfall und akute Verletzungen
• Verspannungen
• Regelbeschwerden
• Schlafstörungen und Übermüdung
• Post- und Präoperativ
• Wund und Knochenheilung
• Regeneration
• Zahn- und Kopfschmerzen
• Akuter rheumatischer Schub
• Prellungen, Zerrungen, Verstauchungen

Der Hauptwirkungsmechanismus liegt hier in der Hyperpolarisation, also einem Anheben der Reizschwelle (z.B. Schmerz). Der damit verbundene geringe Reiz im Gehirn führt über bekannte Mechanismen zur Herabsetzung der zentralnervösen Spannung der Muskulatur. Der Druck auf die Propriozeptoren wird geringer, die Schmerzmeldung ans Gehirn ebenso, das Schmerzempfinden sinkt und die Spannung der Muskulatur lässt, dem Gesetz dieses Kreislaufes folgend, weiter nach. Oft reicht diese
reduzierte Muskelspannung bspw. im Rücken aus um die Ursache eines Schmerzreizes vollständig auszuschalten.
Technische Vorraussetzungen für die Kurzeittherapie: Bei derartig akuten Geschehnissen empfiehlt sich die Anwendung der lokalen Applikatoren Stab und Kissen, wobei beide in der Behandlung ähnlich zu handhaben sind. Für den Stab gilt wegen der höheren Präzision auch im Kopfbereich eine präzisere Einsatzmöglichkeit.
Prinzipiell gilt wieder, je
akuter der Schmerz, desto höher in der Dosis, wobei nicht vergessen werden darf, dass sehr hohe Dosen jungen Erwachsenen vorbehalten sind.

Regulative Wirkung der Magnetfeld-Resonanz-Therapie
Aus der regulativen Wirkung der Magnetfeld-Resonanz-Therapie (MFT) ergeben sich auch die wichtigsten Einsatzgebiete dieser Behandlungsmethode. Die Harmonisierung innerer Regelkreise gilt als übergeordnetes Wirkprinzip und macht den Einsatz der MFT so effektiv und kostbar für den Organismus. Allgemein kann man sagen, dass MFT zur Unterstützung eingesetzt werden kann:
• zur Rehabilitation und Mobilisierung
• zur Gesundheitsvorsorge
• zur Verbesserung der Sauerstoffnutzung und Durchblutung
• zur Stabilisierung der Psyche
• zur Anregung des Stoffwechsels
• zur beschleunigten Regeneration
• zur Steigerung der Immunaktivität

• zur allgemeinen Leistungssteigerung
• zur Therapie mit einem breitem lndikationsspektrum bei relativer Nebenwirkungsfreiheit und wenig Kontraindikationen

Aufgrund ihrer physikalischen Eigenschaften eignen sich die verwendeten PEMF (Pulsierende Elektromagnetische Felder) hervorragend zur Kombination mit anderen ganzheitsmedizjnjsch orientierten Verfahren

• besondersder Akupunktur Homöopathie• Neuraltherapie
• Kinesiologie• Manuelle Medizin• Energie- und Klassischer Massage• Kraniosakraler Therapie• Phytotherapie• Laser und Bewegungstherapie• TCM u.v.a,m


Unterstrichen werden muss hier auch noch die Tatsache, dass die Magnetfeldtherapie (MFT) in den Bereich der
Regulationstherapie gehört und ihr eigentlicher Platz im Bereich der physikalischen Medizin zu suchen ist.
Aus diesem Grund eignet sich die MET zusätzlich als
unterstützende Maßnahme zur Kombination mit klassischen Verfahren aus dem Bereich der physikalischen Medizin, va. im Bereich der Rehabilitation.
Doch nicht nur komplementärmedizinische Verfahren, sondern gerade auch die Schulmedizin kann durch die MET eine hervorragende Unterstützung und Ergänzung erfahren. Das Besondere an der MET ist, dass sie als Therapie eine Verbindung darstellt zwischen sogenannten komplementärmedizinischen Verfahren und der klassischen Schulmedizin, MET als Brücke in der Medizin von heute und morgen.
• MFT kann durch eine oft
beobachtete Schmerzreduktion positive psychische Effekte mit sich bringen und steigert somit das Wohlbefinden und die Lebensfreude eines Patienten erheblich.
• Durch die
verbesserte Durchblutung wird oft eine bessere Nutzungsmöglichkeiten der Medikamente am Zielort erreicht.
• Oft ist eine
deutlichen Pharmakareduktion festzustellen (v.a. Schmerzmittel, Schlaf, Antidepressiva, RR, lnsulinate).
Nebenwirkungen werden eingeschränkt.
• Erhebliche Kosten werden eingespart für Patienten und Kassen (25 Mrd. DM werden allein in Deutschland pro Jahr zur Behandlung von Rheumakranken ausgegeben).

Langzeittherapie
Das tragende Element für den Wirkmechanismus der Langzeittherapie ist die regulative und harmonisierende Komponente, vor allem über das Vegetativum. Hier kann die Magnetfeldtherapie langfristig unterstützend eingesetzt werden.
Indikationen:
• Energiemangel, Abgeschlagenheit, chronische Müdigkeit
• Funktionsstörungen
• Durchblutungsstörungen
• Chronische Schmerzzustände
• Kreislauf
• Rehabilitation
• Regeneration
• Psychische Probleme
• Osteoporose
• Arthrose
• Degenerative Nervenleiden
• lmmunsystem

Bei der Langzeittherapie ist es wichtig, dass die Anwender keine Wunder in kürzester Zeit erwarten, sondern mit Ausdauer und Geduld an die Magnetfeldtherapie herantreten.

Prinzipiell sind diese chronischen degenerativen Leiden auch nicht von heute auf morgen entstanden, sondern über einen längeren Zeitraum. Dementsprechend lange kann eine Behandlung dauern, bis sie tiefgreifend wirkt.

Man weiß, dass alleine von den physiologischen Voraussetzungen des Körpers, bspw. eine Knochendichtemessung bei Osteoporose oder Arthrose, frühestens nach 1 Jahren (2 Zellzyklen) eine Auskunft zulässt. Aus diesem Grunde ist eine
regelmäßige Anwendung von größter Bedeutung.

Sportbereich
Pulsierender Magnetfelder bestimmter Stärke und Frequenz wirken als Regulation mit folgenden Effekten:
Positiver Einfluss auf die Durchblutung
Verbesserte Sauerstoffnutzung durch Rechtsverschiebung der 02-Kurve
Entschlackung (bspw. der Milchsäure)
Bei zahlreichen Spitzensportlern wurde und wird das System erfolgreich eingesetzt. Zahlreiche Studien mit Systemen der Serie MRS 2000+ sorgten bereits für internationales Aufsehen: Insbesondere die jüngsten Ergebnisse rund um das Olympia-Team der Polen und Rumänen. Im Sommer 1998 konnte Prof. Untea (Bukarest) mit großem Erfolg diese sensationellen Studienergebnisse beim Weltkongreß der Sportmediziner in den USA vorstellen.
Die Studie konnte die Steigerung der Leistungsfähigkeit für Spitzensportler deutlich nachweisen. Einen wesentlichen Faktor scheint die
regulative Wirkung darzustellen, welche vor allem beim Nervensystem zum Ausdruck kommt. So wird bei angespannten Sportlern vor dem Wettkampf der Hypertonus gelöst, ohne dabei aber der Muskulatur die notwendige Grundspannung zu nehmen. Dies macht die Sportler leistungsfähiger.
Indikationen:
• Trainingsaufbau und Vorbereitung
• Regeneration
• Dauerbelastungen
• Rehabilitation
• Sportverletzungen akut (zur Regeneration)
• Folgeschäden durch Sportverletzungen
• Post OP
• Stressabbau
• Schlafstörungen

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Frau Auer bei der Anmeldung!


Homepage | Unser Team | Ordinationszeiten | Urlaub u. Fortbildung | Online Termin | Info-eMail an uns | Kassenverträge | Anfahrt - Lageplan | Virtueller Rundgang | Informationen | Zu meiner Person | Leistungsangebot | Alternative Verhütung zur Pille | 3D bzw. 4D Ultraschall | Bioidente Hormontherapie | Diätberatung | Nahrungsergänzung für Schwangere | Info-Material in PDF Format | Sitemap


Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü